Wir sehen, was wir fürchten 

Psychologen vom Otto-Selz-Institut der Universität Mannheim haben herausgefunden, dass Arachnophobiker Spinnen anders sehen als gesunde Menschen. Es ist die erste Studie, die wissenschaftlich belegt: Wie die Welt für Angstpatienten aussieht, liegt im Auge des Betrachters. Mehr




10 Millionen für Erforschung von Reformen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt den Verlängerungsantrag des Sonderforschungsbereichs 884 „Political Economy of Reforms“ an der Universität Mannheim. Mehr





Hochdotierte EU-Förderung für Mannheimer Menschenrechts- und Konfliktforscherin

Prof. Sabine Carey, Ph. D., Inhaberin des Lehrstuhls für Politische Wissenschaft IV der Universität Mannheim, wird für ihre zukunftsweisende Spitzenforschung mit einem „ERC Starting Grant“ gefördert. Mehr




Mannheimer VWL-Professorin erneut ausgezeichnet

Nachdem ihr der europäische Forschungsrat 2012 bereits einen Starting Grant von über einer Million Euro verliehen
hatte, blieb die Mannheimer VWL-Professorin Michèle Tertilt, Ph.D., auch 2013 auf Erfolgskurs: Sie wurde mit dem Gossen-Preis ausgezeichnet und zur Mitherausgeberin einer der bedeutendsten
ökonomischen Fachzeitschriften weltweit ernannt. Mehr

"Mobilität allein ist kein Erfolgsrezept"

Griechenland, Spanien, Portugal, Italien … in vielen südeuropäischen Ländern liegt die Jugendarbeitslosenquote bei über 50 %. Fehlende Beschäftigungsverhältnisse für Jugendliche sind europaweit ein gravierendes Problem. Rund 5.000 junge Menschen sind am 11. Mai beim "European Youth Event" (EYE) des Europaparlaments in Straßburg zusammengekommen, auch um über Jugendarbeitslosigkeit zu diskutieren. Mit dabei waren Dr. Felix Hörisch und Bettina Schuck vom Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES). Unter Leitung von Professor Dr. Jale Tosun erforschen die beiden Sozialwissenschaftler im Forschungsverbund CUPESSE mit Kollegen in ganz Europa die Ursachen und Folgen der Jugendarbeitslosigkeit sowie mögliche Gegenmaßnahmen. FORUM traf beide zum Gespräch. Mehr


„open & networked philology“ – romanistische Vernetzung leicht gemacht

Das Forschungs- und Lehrprojekt „open & networked philology“ richtet sich an Promovierende und Habilitierende der romanischen Philologie. Es ermöglicht ihnen vor allem, größere Aufmerksamkeit auf ihre Promotions- und Habilitationsprojekte zu lenken und sich mit Wissenschaftlern anderer Universitäten darüber auszutauschen. Die Wanderausstellung ist bis zum 15. Juni an der Universität Mannheim zu sehen. Mehr


„Nicht mehr nur ein menschliches Lexikon“

Seit 2011 lernen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Universität Mannheim bei einem zweitägigen Medientraining in Vorlesungen, bei Vorträgen und gegenüber Journalisten ihre Wissenschaft richtig zu kommunizieren. Iuditha Balint, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere Germanistik II der Universität Mannheim, war im vergangenen Jahr dabei. Mehr